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/ Rügen erleben & MEHR WISSEN nicht nur über Rügen / © Fotos und Texte: Dr. Wolfgang Urban (ur)
Hyperlink: Osterspaziergang des Rügener Friedensbündnisses am 17. April 2017 ab 10 Uhr im Stadthafen Sassnitz auf Rügen

Ostermärsche der Friedensbewegung in Deutschland: Aufrufe 2015

Deutschland (ur). Die deutsche Friedensbewegung bereitet die Ostermärsche 2015 nicht in einer zentral gesteuerten Weise vor, sondern mit einer großen Differenziertheit. Das zeigt sich auch im unterschiedlichen Inhalt der Aufrufe. Natürlich eint alle der Friedenswunsch und das Engagement für den Frieden. Aber in diesem Rahmen wird die Friedensbewegung nicht nur von Menschen mit einer streng pazifistischen Haltung und einer identischen Sicht auf die Ursachen der Kriege und die Wege zu ihrer Überwindung getragen. Breiten inhaltlichen Raum für im Konkreten auch unterschiedliche Ansichten bietet das Einende im Rügener Friedensbündnis. Es ist das Engagement FÜR DIALOG STATT GEWALT und FÜR FRIEDEN STATT KRIEG. Nachfolgend der Aufruf des Rügener Friedensbündnisses zu seinem Osterspaziergang am Ostermontag 2015. Dann folgen weitere Aufrufe aus anderen Regionen und Orten in Deutschland.

Die Links zu den zitierten Aufrufen wurden am 13. März 2015 gesetzt. Auf den verlinkten Seiten kann es danach zu Veränderungen/Aktualisierungen gekommen sein.

Viele Termine von Veranstaltungen der Friedensbewegung (nicht nur zu Ostern!) findet man mit dem folgenden Link: http://www.friedenskooperative.de/termdat.htm

Zur schnellen Orientierung von dieser Seite aus befinden sich rechts am Seitenrand Links zu Internetseiten von Veranstaltern der lokalen Ostermärsche bzw. Links zu deren Partnern, die über die Termine informieren:

Aufruf zum Osterspaziergang des Rügener Friedensbündnisses am 6. April 2015.
Mit ihm beteiligt sich die Friedensbewegung auf Rügen an den Ostermärschen.

Treff ist am Ostermontag um 10 Uhr am Molenfußgebäude im Stadthafen von Sassnitz.

Für Frieden statt Krieg, für Dialog statt Konfrontation und Gewalt

Der nächste Osterspaziergang des Rügener Friedensbündnisses findet am Ostermontag 2015 statt, also am 6. April 2015. Treff ist wieder um 10 Uhr am Molenfußgebäude im Stadthafen von Sassnitz. Dazu sind alle Rüganer und Gäste der Insel herzlich eingeladen. Zum Friedensanliegen sprechen die Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner (DIE LINKE) und Sonja Steffen (SPD) sowie der Sassnitzer Bürgermeister Dieter Holtz (DIE LINKE), Jochen Kwast (Bündnis 90/Die Grüne) und der Künstler Walter G. Goes. Im ersten Teil der Veranstaltung wird Frieder Jelen über den aktuellen Stand der Windpark-Planungen für Rügen informieren und zum Abschluss werden am Ziel des Spazierganges auf der Sassnitzer Mole wieder Tauben als Symbol der Friedenshoffnung gen Himmel steigen. Auch der Osterhase hat nicht nur zur Freude der Kinder wieder seine lebensfrohe Anwesenheit angekündigt. Weiteres befindet sich noch in der Planung.

Mit ihrem Osterspaziergang nimmt die Rügener Friedensbewegung an den alljährlich stattfindenden, traditionsreichen Ostermärschen teil. Mit der Bezeichnung ihres Ostermarsches als "Osterspaziergang" betont die Rügener Friedensbewegung die gewünschte, friedlich-nachdenkliche und lebensfrohe Atmosphäre ihrer Osterveranstaltung. Das Rügener Friedensbündnis engagiert sich für Frieden statt Krieg. Das ist im Jahr 2015 notwendiger denn je. Mit besonderer Sorge schaut die Friedensbewegung in diesem Jahr in die Ukraine sowie auf Krieg und Terror im Nahen Osten und Afrika. Überall müssen Gewalt und Krieg überwunden werden. Besonders gefährlich für uns in Deutschland ist gegenwärtig die Entwicklung im Osten Europas. Die Ukraine darf nicht länger ein Objekt der geopolitischen Konkurrenz zwischen der NATO sowie EU auf der einen und Russland auf der anderen Seite sein. Die Zuspitzung von dem, was gerade geschieht, birgt die Gefahr einer direkten kriegerischen Konfrontation zwischen der NATO und Russland in sich. Das wäre nicht nur für Europa katastrophal. Europa benötigt dringend eine neue Friedensordnung. Das geht nur mit und nicht gegen Russland. Dazu ist eine deutsche Außen- und Sicherheitspolitik notwendig, die sich an den Interessen von Frieden und Zusammenarbeit in Europa orientiert. Deutschland darf nicht der Handlanger von aggressiven US-Amerikanern bei der Durchsetzung ihrer geostrategischen Expansionsinteressen im Osten Europas sein, sondern muss eng mit den Kräften des Dialogs und des Friedens in den USA und überall auf der Welt zusammenarbeiten. Zur Friedenssicherung im Osten Europas gehört auch eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland. Rügen hat mit seinem Fährverkehr und vielen auch persönlichen Verbindungen nach Russland ein besonders starkes Interesse an einer friedlichen und gedeihlichen Zusammenarbeit mit diesem Land.

Nach wie vor tritt das Rügener Friedensbündnis für Abrüstung ein und lehnt insbesondere atomare, biologische und chemische Waffen strikt ab. Auch die friedliche Nutzung der Atomenergie gefährdet unsere Zukunft. Zur Energiewende und einer Ressourcen schonenden Wirtschaftsweise gibt es keine Alternative. Die strittige Errichtung weiterer Windenergieanlagen bedarf des Dialogs und nicht der Konfrontation. Klärende Diskussion und das Ringen um die besten Lösungen ist dringend erforderlich. Das Engagement für nachhaltiges Wirtschaften, eine gerechte Weltwirtschaftsordnung und soziale Gerechtigkeit gehörten für das Rügener Friedensbündnis zur Friedenspolitik dazu.

Hier der Link zu weiteren Infos und Fotos: Rügener Friedensbewegung

Der Mainz-Wiesbadener Ostermarsch

Er wird 2015 turnusgemäß in MAINZ stattfinden:
Karsamstag, 4. April 2015, 10.30 Uhr, Hauptbahnhof MAINZ

Aufruf zum Mainz-Wiesbadener Ostermarsch 2015

Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt

Ukraine: Deeskalation und friedliche Konfliktbeilegung
100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs, ist Europa wieder Kriegsschauplatz geworden. In der Ukraine sind schon Tausende ermordet worden. Zusätzlich zum innerukrainischen, von Nationalismus und Faschismus angeheizten Konflikt ist die Ukraine Objekt der geopolitischen Konkurrenz zwischen NATO, EU und Russland, die weiterhin versuchen, möglichst große Teile des Landes unter ihre Kontrolle zu bekommen. Sie riskieren damit die Eskalation des Kriegs zu einem Weltkrieg. Es wird von allen Seiten gedroht, provoziert, einmarschiert, besetzt, aufgerüstet, gemordet, gefoltert und propagandistisch gelogen.
Dringend erforderlich sind nun Deeskalation und eine friedliche Lösung.

Für Frieden im Nahen Osten
Der Nahe Osten versinkt im Krieg. Jahrzehntealte Konflikte müssen endlich überwunden werden. Militärinterventionen, Waffenlieferungen und Unterstützung von diktatorischen Regimen lösen die Konflikte nicht, sondern sie verschlimmern sie. Die Konflikte im Nahen Osten müssen friedlich gelöst werden.

Auslandseinsätze beenden, für eine friedliche Außenpolitik
Seit den 1990er Jahren führt Deutschland wieder Krieg. Die Bundeswehr wurde zu einer „Armee im Einsatz“, aktiv in drei Erdteilen – weiterhin auch in Afghanistan, trotz des angeblichen Rückzugs. Die Regierungskoalition fordert sogar eine noch stärker militarisierte Außenpolitik. Dies dient machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen wie der Sicherung von Handelswegen in aller Welt. Zur Lösung der Konflikte, zur Befriedung oder sogar zur Demokratisierung der betroffenen Regionen führen diese Einsätze aber nicht.
Es wird immer wieder versucht, die parlamentarische Zustimmungspflicht für Auslandseinsätze aufzuweichen und Auslandseinsätze somit zu erleichtern. Wir fordern die sofortige Beendigung aller Auslandseinsätze. Die deutsche Außenpolitik sollte zivil, nicht militärisch sein.

Menschenrechte und Völkerrecht
Deutschland liefert als drittgrößter Waffenexporteur der Welt auch Waf­fen in Regionen, in denen Menschenrechte mit Gewalt unterdrückt werden – unter Missachtung eigener Export-Richtlinien. Die Aufrüstung von Bürgerkriegsparteien verschärft die vielschichtigen Probleme in den betroffenen Regionen. Sie können nur mit friedlichen Mitteln bei Einhaltung des Völkerrechtes und Achtung der Menschenrechte bewältigt werden. Wir wollen keine Rüstungsexporte, schon gar nicht in Krisengebiete oder in Länder, in denen Menschenrechte verletzt werden.

Zivile Produktion statt Rüstungsexporte
Die Konversion von Rüstungsproduktion ist nötig, ebenso wie das Ende von militärischer Forschung an den Hochschulen. Betroffene Unternehmen und Zulieferer müssen ihre Produktpalette diversifizieren, den Anteil an zivilen Produkten ausbauen. Auch staatliche Rüstungsausgaben sollen drastisch reduziert werden, eingesparte Rüstungsmilliarden können für die Ernährung der hungernden Weltbevölkerung eingesetzt werden und den Armen hierzulande helfen.

Friedensbildung statt Militarisierung
Auch wenn seit 2011 in Deutschland niemand mehr zwangsweise gemustert und einberufen wird, ist die sogenannte Wehrpflicht keineswegs abgeschafft, sondern nur ausgesetzt. In vielen Staaten in aller Welt werden Menschen wegen Kriegsdienstverweigerung verfolgt. Wir fordern das uneingeschränkte Men­schenrecht auf Kriegsdienstverweigerung und Asyl für Menschen, die sich dem Krieg verweigern.
Die Bundeswehr wirbt verstärkt in Bildungseinrichtungen – nicht nur in Schulen, sogar schon in Kinder­gärten. Aber auch bei Ausbildungsmessen, in Arbeitsagenturen, in Medien und bei Volksfesten wird um Nachwuchs und für Zustimmung für die von ihr geführten Kriege geworben. Wir fordern Schluss mit dem Werben fürs Sterben.

Keine Bundeswehr im Innern
Die Grenzen zwischen ziviler und militärischer Zuständigkeit werden zunehmend verwischt und Einsätze der Bundes­wehr im Innern erleichtert. Die Bundeswehr hat im Innern nichts zu suchen.

Für eine Welt ohne Massenvernichtungswaffen
Atomare, biologische und chemische Waffen lehnen wir strikt ab. Auch die friedliche Nut­zung der Atomenergie gefährdet unsere Zukunft. Zur Ener­giewende und ei­ner Ressourcen schonenden Wirt­schafts­weise gibt es keine Alternative. Nachhalti­ges Wirtschaften und eine gerechte Weltwirtschafts­ord­nung sind auch Friedenspolitik.

Von unserer Region geht Krieg aus
In Wiesbaden konzentrieren sich wichtige Einrichtungen der US-Kriegsmaschinerie, u.a. das europäische Hauptquartier der US-Armee und das Army Airfield Wiesbaden in Erbenheim, demnächst auch das jetzt noch in Darmstadt ansässige NSA-Spionage-Zentrum. Es wird auch für den Krieg geworben: an Kriegsdenkmälern und vergangenes Jahr mit einem öffentlichen Bundeswehrgelöbnis in Mainz.

Krieg darf kein Mittel der Politik sein.
Krieg und Gewalt sind keine Lösung bei Konflikten.
Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit.
Krieg ist organisierter Massenmord.
Krieg schafft die Voraussetzungen für neue Kriege und neue Gewalt.

Dieser gefährlichen Dynamik müssen wir uns entgegenstellen, indem wir uns für Abrüstung, Entmilitarisierung, gewaltfreie Konfliktlösung und die Beseitigung aller Kriegsursachen einsetzen.

Quelle und weiterlesen hier: http://www.dfg-vk-mainz.de/aktuell/ostermarsch-2015/

Stuttgart, Ostermarsch, Beginn: Samstag, 04. April 2015, 12 Uhr, EUCOM, Stgt. Vaihingen Katzenbachstr/Hauptstraße, 14 Uhr Lautenschlagerstr. (beim Hbf),15 Uhr Schloßplatz

Zitat aus dem Aufruf : Unsere Verantwortung heißt: Frieden!,

Die Friedensbewegung in Baden-Württemberg fordert:
Abschaffung aller Atomwaffen!
Beendigung aller Auslandseinsätze der Bundeswehr!
Auflösung aller schnellen Eingreiftruppen!
Auflösung der NATO!
Schließung von EUCOM und AFRICOM!
Grenzen schließen für Rüstungsexporte - Grenzen öffnen für Flüchtlinge - Asyl für Kriegsverweigerer und Deserteure.
Umstellung der Rüstungsindustrie auf sinnvolle zivile Produktion!
Bundeswehr raus aus Schulen und Hochschulen! Abrüstung!
Wir wollen endlich eine Friedenspolitik, die diesen Namen verdient!

Quelle und vollständiger Aufruf hier: http://www.friedensnetz.de/termine/2015/20150404.shtml

Ostermarsch Rhein Ruhr 2015

Kriege stoppen - Atomwaffen ächten - zivile Lösungen schaffen

... Konflikte zivil lösen:
Statt weithin Konflikte militärisch anzuheizen und Truppen und Waffen in Kriegs- und Krisengebiete zu entsenden, fordern wir zivile Lösungen. Zur Beendigung des Krieges in Syrien und im Irak müssen Verhandlungen im Rahmen einer Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Nahen Osten aufgenommen werden. Im Ukraine-Konflikt müssen alle Beteiligten unter Leitung der OSZE an den Verhandlungstisch gebracht werden. Frieden in Europa ist nur mit Russland möglich. Die UNO, insbesondere die ständigen Mitglieder im UN-Sicherheitsrat sind aufgefordert, endlich ihre Blockadehaltung aufzugeben und sich gemeinsam für friedliche und zivile Lösungen einzusetzen.
Sollen Fluchtursachen bekämpft werden, gilt es die Rüstungsexporte zu stoppen. Die Menschen brauchen humanitäre Hilfe, darüber hinaus müssen die Mittel für eine Entwicklungszusammenarbeit endlich auf den zugesagten Betrag von 0,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aufgestockt werden. Angesichts der Situation in den Flüchtlingslagern sind materielle Hilfe und die verstärkte Aufnahme besonders hilfsbedürftiger Flüchtlinge in Europa absolut nötig. Deutschland muss erheblich mehr Flüchtlinge aufnehmen, ihnen schnell einen sicheren Aufenthalt und Zukunftsperspektiven in Deutschland bieten und unbürokratisch bei der Familienzusammenführung helfen.

Krieg beginnt hier in NRW und hier muss er verhindert werden!
Krieg beginnt in Rüstungsunternehmen in NRW:
Sie liefern die Waffen für Kriege und in Krisenregionen in aller Welt; Deutschland ist drittgrößter Rüstungsexporteur. In NRW stellen Unternehmen wie Rheinmetall in Düsseldorf und Thyssen-Krupp in Essen Waffen her, ein „Mordsgeschäft“. Im Jahr 70 nach der Befreiung von Krieg und Faschismus und anlässlich des 8. Mai erinnern wir daran, dass Konzerne wie Rheinmetall und Krupp sowie Thyssen zu jenen gehörten, die den Faschismus mit herbeiführten und die an Krieg und Massenmord profitiert haben. Wir fordern das Verbot von Rüstungsexporten und die Umstellung der Rüstungsproduktion auf zivile Güter.

Krieg beginnt in Militäreinrichtungen in NRW:
Von Kommandozentralen in Kalkar/Uedem am Niederrhein wird der Luftraum bis an die Grenzen Russlands überwacht, und gemeinsam mit Militäreinrichtungen in Köln werden von dort Auslandseinsätze der Bundeswehr und der NATO organisiert und gesteuert. Auf demTruppenübungsplatz in der ostwestfälischen Senne werden Kampfeinsätze geübt. Ausgerechnet in der "Friedensstadt" Münster wird die "Speerspitze Ost" genannte schnelle NATO-Eingreiftruppe organisiert, die bei Bedarf innerhalb von wenigen Tagen an den Grenzen der Allianz einsatzbereit sein soll. Wir fordern die Schließung der Kommandozentrale in Kalkar/Uedem und anderer NATO Einrichtungen in NRW und deren Umwandlung für zivile Zwecke!

Krieg beginnt in Schulen und Universitäten in NRW.
Die Bundeswehr hat in NRW über eine Kooperationsvereinbarung mit dem Schulministerium Zutritt zu den Schulen. Mit sogenannten Karriereberatern in Schulen und Arbeitsagenturen will sie junge Menschen für den Soldatenberuf anwerben. An Universitäten in NRW wird auch für die Rüstung geforscht. Wir fordern eine Schule ohne Bundeswehr. Keine militärische Forschung an den Hochschulen!

Krieg beginnt mit Technik aus NRW.
Im nordrhein-westfälischen Gronau betreibt die URENCO eine Urananreicherungsanlage, in der Nuklearbrennstoff für Atomkraftwerke hergestellt wird. In NRW ist damit auch die Technologie vorhanden, hochangereichertes Uran für Atombomben zu produzieren. Der Verkauf des Urenco-Konzerns soll 2015 in die heiße Endphase gehen - eine Weiterverbreitung der Atomwaffentechnologie steht also unmittelbar an! Unweit von NRW, einer der am dichtest besiedelten Regionen Europas, lagern US-Atomwaffen im niederländischen Volkel, im belgischen Kleine Brogel und in Büchel in Rheinland-Pfalz. USA und NATO wollen diese Bomben mit Milliardenaufwand modernisieren, um ihre Einsatzfähigkeit zu erhöhen. Wir fordern den Abzug und die Vernichtung der Atombomben. Die Urananreicherungsanlage in Gronau muss stillgelegt und ihre Technologie darf weder verbreitet noch verkauft werden.

Quelle und vollständiger Aufruf: http://www.ostermarsch-ruhr.de/Aufruf15Erstis.pdf
Siehe auch: http://www.ostermarsch-ruhr.de/termoine.html

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Ende des Themas Ostermärsche auf dieser Seite / Startsete hier: News und Artikel

Nachfolgend noch Angebote für erlebnisreiche Tage auf Ostsee-Inseln:

Wandern und Spazierengehen im Tempo 50+:
Bornholm, Christiansø, Frederiksø: Auf historischen
und literarischen Spuren das Besondere der Inseln erleben.

Helligdomsklippen an der Ostseeküste der dänsichen Insel Bornholm Wanderweg Helligdomsklippen Helligdomsklippen Bornholm

Vom 27. September bis 3. Oktober 2015 kann man drei dänische Nachbarinseln von
Rügen mit geführten Wanderungen erleben und dabei deren Eigenart kennenlernen:
Wandern und Spazierengehen im Tempo 50+: Bornholm, Christiansø, Frederiksø.
Auf historischen und literarischen Spuren das Besondere der Inseln erleben.

Malkurse auf den Inseln Rügen und Bornholm mit der Rügener Malerin Hanne Petrick

Anmeldungen für einen Malkurs im Jahr 2015 sind für die folgenden Termine möglich:

Malkurs auf Rügen 25.04.-02.05. Malkurs auf Rügen 16.05.-23.05. Malkurs auf Rügen 27.06.-04.07.
Malkurs auf Rügen 18.07.-25.07. Malkurs auf Rügen 15.08.-22.08. Malkurs auf Rügen 12.09.-19.09.
Malkurs auf Bornholm 20.-27.09. Malkurs auf Rügen 10.10.-17.10. Anmeldung: Rügen und Bornholm

Ostern 2015
Ostermärsche der
Friedensbewegung
in Deutschland

Links zu Internetseiten
der Veranstalter der
lokalen Ostermärsche
bzw. zu deren Partnern,
die über die Termine
und Aufrufe informieren:

Ostermärsche der
Friedensbewegung
am Karsamstag

Augsburg, 4. April: "Kooperation statt
Konfrontation"

Berlin 4. April:
"Die Waffen nieder"

Bielefeld: 4. April,
"Kriege stoppen
- Atomwaffen ächten
- Für einen
Nationalpark Senne"

Bremen 4. April: "Gegen
jeden Krieg! Gemeinsam
für Frieden und eine neue
Entspannungspolitik!"

Duisburg / Düsseldorf:
4. April, "Kriege stoppen
- Atomwaffen ächten
- Zivile Lösungen
schaffen"
(siehe auch:
Ostermarsch Rheinland)

Erfurt, 4. April:
"Demonstration gegen
Krieg und Militär"

Kiel, 4.April:
Politik für den Frieden
statt permanenter
Krieg – Krieg in der
Ukraine beenden!

Leipzig, 4. April:
Leipzig gegen Krieg

Mainz, 4. April,
Für eine Welt ohne Krieg,
Militär und Gewalt!

München, 4.April:
Gemeinsame Sicherheit
statt Konfrontation
Ohne Gerechtigkeit gibt
es keinen Frieden

Münster, 4. April
Oster-Friedensradtour

Stuttgart: 4. April,
"Unsere Verantwortung
heißt Frieden"

Ostermärsche der
Friedensbewegung
am Ostersonntag

Bonn
: 5. April,
"Nein zum Krieg –
Refugees welcome!"

Rhein Ruhr: 5. April,
"Kriege stoppen
- Atomwaffen ächten
- Zivile Lösungen
schaffen", Ostermarsch
u.a. durch
Bochum, Dortmund, Essen Gelsenkirchen, Herne,
Köln, Wattenscheid

News-Archiv

Demonstration für den Frieden im Juli 2006

Stralsund: Demonstration für den Frieden

Friedliche Demonstanten in Stralsund

News-Archiv: Granny
Peace Brigade in
Stralsund im Juli 2006

Friedenstaube in einer US-Fahne

Das Rügen-Archipel:
News, Artikel, Fotos

westerwelle Rügen-News

westerwelle Rügen-Fotos
aus dem Jahr 2015

Dienstleistungen,
Shop u.ä.m.

westerwelle Dienstleistungen
Service auf Rügen:
DSL, Drucker, PC,
Notbooks, Datenrettung, EDV-Gutachter:
(0171) 3453329

westerwelle Shop mit Technik
für die Baubiologie
und Umweltanalytik

Haus mit Seeblick auf
Rügen zu verkaufen

Blick vom Haus auf Rügen auf ein Segelboot auf dem Breeger Bodden

Immobilie: Wohnhaus im Norden von Rügen mit Ferienwohnung

westerwelle Immobilie im Norden
von Rügen, Grundstück
ca.: 1.100 m²
, Seeblick

Mails an: info(ur)ruegen-akademie.de. Wie Sie bemerken, befindet sich (ur) in der Mailadresse, wo ein @ stehen müsste.
Ersetzen Sie also bitte bei einer Mail das (ur) mit @. Zahlreiche Spams zwingen leider zu diesem Verfahren!

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